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    5. Familienradtour am 24.08.2014 Diesbar mit Weinkönigin K. Lai

    mit Unterstützung desFörderverein für Heimat und Kultur in der Lommatzscher Pflege e.V. Am 24.08.2014 findet unsere 5. Radtour statt.Start ist um 9.30 Uhr am Rittergut Staucha.Zwischen 9:45 Uhr und 10:00 Uhr treffen wir die Teilnehmeraus der Lommatzscher Region auf dem Marktplatz in Lommatzsch. Gemeinsam fahren wir durch die Lommatzscher Pflegeüber Zehren am Elbufer entlang nach  Diesbar-Seußlitz.Am Schloß treffen wir die Weinkönigin. Während einer Führungdurch die Weinberge erfahren wir vieles über Weinanbau,Weinherstellung und das Schloß Diesbar-Seußlitz. Nach der Mittagspause (Versorgung vor Ort) fahren wir zurücknach Staucha. In Staucha angekommen lassen wir diese Radtourim Rittergut bei Kaffee und Kuchen gemütlich ausklingen.Wir hoffen, dass wir wieder viele Radelfreunde begrüßen können.Getränkestützpunkte sind eingerichtet.Halten sie bitte etwas Kleingeld  für die Fähre bereit.       Verein „Zum…

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    Kirche & Diakonat

    Die Stauchaer St. Johanneskirche wurde genannt nach dem Täufer Johannes und auf einem der ältesten Kirchenstandorte Sachsens von 1861 bis 1863 erbaut. Der Kirchenstandort ist im Zusammenhang mit dem  ehemaligen Kloster Staucha zu sehen. Staucha ist eine der Urpfarreien. Es ist die 3. evtl. sogar 4. Kirche auf diesem Standort, die Vorgängerin stand von 1530 bis 1858; diese wurde erbaut von 1517 bis 1530. 1856 wurde der Turm abgebrochen, da er Risse hatte. Der nun errichtete fast fertige Turm stürzte auf das Kirchenschiff, weil sich unter der Turmgründung ein bis dahin unbekannter Hohlraum befand. 1858 wurde die  gesamte Kirche abgerissen und erst 1861 konnte mit einem Ersatzbau begonnen werden. In…

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    Huthübel

    Sagenumwoben ist der Huthübel in der Nähe von Staucha- Steudten, 2 km südlich von Staucha. Auf dem 218,8m hohen Hügel steht eine Linde und ein unbehauener mannshoher Stein, dessen Bedeutung und Herkunft aber noch nicht geklärt ist. Der Name „Huthübel“ wird verschieden gedeutet. Die einen Leiten ihn aus der Hutform der Erhebung ab, andere schlussfolgern nach der Lage des Hügels, dass er als militärischer Be-obachtungspunkt benutzt wurde. Heinrich I. soll von hier die Belagerung und Eroberung der daleminzischen Festung Ghana (Jahna) geleitet haben. Der Sieg über den slawischen Volksstamm führte 929 zur Gründung der Burg und Mark Meißen. Die Gefallenen dieser Kämpfe sollen auf dem Huthübel beigesetzt worden sein.Eine Sage…

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    Peine

    Die “ Peine “ in Dösitz,saniert und bewohntvon der Fam. D. Walter.Mai 2004 Aus der Sage „Das Gasthaus zur Peine“ in Wilschwitz:Im Mittelalter hatten die Feudalherren das Privileg der Gerichtsbarkeit. Es ist wahrscheinlich, dass die „Peine“ eine Stätte war, wo Gericht gehalten wurde. Die zum Tode Verurteilten kamen zum Scharfrichter auf den „Galgenberg“ zur Vollstreckung. Zur Haft Verurteilte mußten in die „Peine“ als Vollzugsanstalt. Es läßt sich davon ableiten, dass Bürger dort gepeinigt wurden oder ihnen große Pein widerfuhr, wenn sie mit dieser Stätte in Berührung kamen.Als Rechtssprechung anderer Formen ist aus der „Peine“ ein Gasthaus mit Schank-, Brau- und Herbergsrecht entstanden. Von diesem wird folgendes erzählt:Des Gastwirts Sohn war…

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    4. Radtour 25.08.2013 Bergwerk Mehren

    Radtour am 25.08.2013 durch die Lommatzscher PflegeAm 25.08.2013 fand die mittlerweile 4. Radtour – organisiert vom Verein „Zum Rittergut“ Staucha e. V. – durch die Lommatzscher Pflege statt.Pünktlich 9.30 Uhr fanden sich die Radsportfreunde ein. Wir staunten nicht schlecht, es waren wieder 45 begeisterte Radfahrer am Start, einige kamen sogar aus Pirna.Nach einer Belehrung fuhren wir dann auch schon los.Es ging in Richtung Lommatzsch und dann weiter durch eine schöne Landschaft bis zum Bergwerk in Mehren. Zwischendurch gab es einen kleinen Getränke-Stopp.Im Bergwerk Mehren gab es in 2 Gruppen Führungen und man hat viel Interessantes über das stillgelegte Bergwerk erfahren. Viele aus unserer Gruppe wussten nicht einmal, dass es in…